| Home | Theaterpädagogik | Neuer Theaterkurs | Aktuelle Theaterkurse + Projekte | Theaterpädagogik | Selbst Theater spielen | Eigene Fortbildungen | Über mich | Kontakt | Links |
Die Inszenierung eines Theaterstückes ist für mich
ein Zusammenspiel zwischen Spielerinnen / Spieler und mir, mit dem Ziel,
Ästhetischer Bilder für die Zuschauerinnen und Zuschauer
auf der Bühne zu entwickeln, mit allen Sinnen, die der Mensch hat.
|
THEATER MIMESIS
Münster zeigt PLATZEIN - PLATZAUS Wie in einem Straßencafe sitzend an einem pulsierenden Platz im Herzen einer Stadt; so der Blickwinkel des Zuschauers Hier passiert auf den ersten Blick Alltägliches: Menschen warten, gehen aneinander vorüber, treffen, begegnen oder versammeln sich. Alles Alltägliche, Leises und Absurdes auf eine Stunde reduziert. Es spielten: Johanna Albrecht, Sylvia Bodde, Hannes Demming, Sophia Demming, Johannes Drees, Peter Eixler, Marieke Fritzen, Elisabeth Glotzbach, Lea Günnewig, Heike Hedwig, Martin Heuser, Gaby Jasper, Gudrun Jorzig, Sylvia Kipper-Nowotsch, Uli Kleinert, Karl-Heinz Laschke, Sabine Leibold, Bernward Lohmann, Matthias Manglus, Albert Middel, Ari Nadkarni, Till Nonhoff, Gilla Pitz, Martina Poggel, Christa Reißmann, Walter Rittmeyer, Sandra Rieksmeier, Frederike Scheibe, Felix Schwartz, Brigitte Stork, Ulla Struck. Konzept: Christa Nonhoff Regie und Dramaturgie: Christa Nonhoff, Franz Bernhard Schrewe Co-Regie: Anja Ziegeldorf, Klaus Dieter Hedwig - Leonie Ahmer (Regieassistenz) Technik + Lichtdesign: Enes Habibovic, Peter Pielech, Patrick Häßicke Dank an: Theater im Pumpenhaus, W. Borchert Theater, Firma Jäckering, Kreativhaus, Oberverwaltungsgericht Münster, Aegidii-Kirche, Barbara Risau, Halterner Druckerei, Kleiderkammer der Caritas. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Aufführungen am 25.08 / 26.08 / 27.08.2011 Bilder Peter Leßmann |
Die Geheimnisse der Strasse
Heiko Ostendorf
Ein Stück Alltag - skurril gebrochen
Bei ungemütlichen Temperaturen wurden nach Ideen der Akteure ein szenischer Reigen montiert, der einem tagesablauf folgt, ihn teils verschrägt, teils ironisch bricht - und so den Blick für das schärft, was sonst im Alltag stumm an uns vorüber schaut.
WN 29.08.2011 Arndt Zinkant |
|||||||||||
|
- Graf balduin, der edle Spender - Eine Komödie von Hilke Müller gespielt von der Theatergruppe Kultur vom Dorf-Einfach weiblich
Für die Frauentheatergruppe war es wieder ein voller Erfolg. Mehrmals wurde diese Komödie von einem ausverkauften Pfarrheim in Bausenhagen gespielt.
Es spielten: Beatrice Müller; Petra Löcken, Gaby Raffenberg; Maria Raffenberg; Brigitte Przewodnik; Maria Schlüchtermann; Martina Volmer,
Regie: Franz Bernhard Schrewe / Corinna Raffenberg Maske, Requisiten, Presse: - Anja Wellens Souffleuse: - Tatjana Boes
Bilder von der Premiere am 14.01.2011
|
Ein Gönner mit turbulenten Schwerkraftproblemen Zeitungsausschnitt Theatergruppe Kultur vom Dorf zeigten Amateurtheater vom feinsten. Zeitungsausschnitt |
|||||||||||
|
an der Schoppe zeigte die Werkstattaufführung - dasein heißt dabeisein- unser facebook - Jeder Mensch hat ein Gesichtsbuch Eine Szenen – Performance. Entstanden in Zusammenarbeit mit der
Schreibwerkstatt der VHS – Münster Leitung: Gregor Bohnensack Aufführung: 12.07.2010 Es spielen: Jennifer Giesen, Rosemarie Heinrichs, Stefan Schall, Uwe B Schmidt, Bernd Schmiegel, Sabine Schwetker, Sina Schu, Anja Wüpping – Saar, Schreibwerkstatt der VHS-Münster Gregor Bohnensack – Schlößer, Jürgen Flenker, Anette Fritzen, Claudia Sarnowski, Gesa Sumowski, Jonek Ziellenbach. Texte: Schreibwerkstatt der VHS-Münster + Ensemble theater-mitallensinnen Regie: Franz Bernhard Schrewe
|
Das Gesicht Am Anfang war das Gesicht. Wortlos stand es da, wie ein leeres Blatt Papier. Wortlos, so wie ich. Es schaute mich an. Dieses Gesicht. Diese Augen. Diese wortlosen Augen. Verharrend auf einen Punkt schauten sie mich an, schauten durch mich hindurch – undurchsichtig. Dieser Mund.
Dieser
wortlose Mund. Wollte er mir etwas sagen? Nichts. Am Anfang war das Gesicht, das mir immer vertrauter wurde, Je länger ich in seine Augen sah. Augen. Wortlose Augen. Wortlose Augen, die mich anschauten. Am Anfang war das Gesicht, das mir immer vertrauter wurde, desto intensiver ich seinen Mund betrachtete. Ein Mund, der nicht wusste, ob er mir etwas sagen sollte. Er blieb stumm. Ich schaute in das Gesicht. Ich spiegelte mich in den fremden Augen. Ich schaute in mein Gesicht. Ich schaute in meine Augen und sah meinen Mund. Ich schloss die Augen und sagte nichts.
Autorin: Anette Fritzen
|
|||||||||||
|
Land ohne Worte Autorin: Dea Loher
"der krieg findet ja nicht im bild statt die Erfahrung die du machst darauf kommt es an da gibt es nichts zu verstehen"
Gestaltung: Maren Lösing http://www.marenloesing.com Aufgeführt am 08.01.10 / 09.01.10 / 15.01.10 / 17.01.10 Kammertheater: Der kleine Bühnenboden
Schauspiel: Jutta Maier Bühne: Markus Maier Maske und Kostüm: Anette Fritzen Regie: Franz Bernhard Schrewe
Weitere Bilder: Bilder-Galerie-PDF
FotoDesign Andreas Lechtape:
Hier: Videoausschnitt: Land ohne Worte
|
Inhalt des Stückes: „Land ohne Worte“, Autorin Dea Loher, ist ein Monodrama über eine Malerin die in Kabul, Gewalt, kriegerische Auseinandersetzung zwischen der Bevölkerung und deren Armut gesehen und erlebt hat. Dieses Erleben versucht die Malerin in bildhaften Facetten aufzuzeichnen, was ihr sehr schwer fällt. Es beginnt eine Begegnung mit sich selbst. Die Malerin fragt sich ob es überhaupt möglich sei sich mit künstlerischen Mitteln menschlichem Schmerz zu nähern. Die Deutsche Bühne: „Ein unter die Haut gehender Text“ Dauer der Aufführung: ca. 60 Min
Keine Sprache für den Krieg. Wenn Kunst auf die schreckliche Wirklichkeit eines Krieges trifft, entsteht zumeist ein Aufschrei. Doch ob die Fassungslosigkeit mit Worten oder gar in einem Bild eingefangen werden kann, ist fraglich. Die zurzeit sehr erfolgreiche deutsche Dramatikerin Dea Loher hat ihre Erlebnisse nach einem Aufenthalt in Kabul in ihrem Text "Land ohne Worte" verarbeitet, der am Freitagabend vom münsterschen "Theater mit allen Sinnen" im kleinen Bühnenboden aufgeführt wurde. ... Doch eigentlich zeigt Loher mit ihrem Solostück, wie sehr nicht nur die bildende Kunst sondern auch die Sprache vor dem Gräuel eines Krieges kapitulieren muss. Die Schauspielerin Jutta Maier hat diese Hilflosigkeit eindrucksvoll umgesetzt. MZ: 11.01.10 Heiko Ostendorf Kunst oder Krieg? Ein Stück über den Krieg? Ein Stück über die Kunst? Dea Loher, die angesehene Gegenwartsautorin wollte beides. Schwarz und weiß ist die Bühne. Schwarz die Leinwand, auf der die Malerin zu beginn wie traumverloren weiße Farbe mit den Händen verschmiert. Noch ist kein Krieg, kein Schmerz - nur die Selbstbespiegelung einer Künstlerin, die nicht weiß wohin. ........ Jutta Maiers Stärke ist das Spiel mit den Augen. Gut wird der Hunger nach Sinn und Ausdruck fühlbar. Ein sehenswertes Stück über Kunst - keins über Krieg. WN: 11.01.10 Arndt Zinkant
|
|||||||||||
|
an der Schoppe zeigte die Werkstattaufführung
- Beat der Sehnsucht- ein Wechselspiel der Gefühle in einer Flughafenhalle
Aufführung: 29.06.09
Es spielten: Nadesha Garrms, Jenny Giesen, Esther Kemna, Uwe Schmidt, Bernd Schmiegel, Sina Schulz, Sabine Schwetker, Fatima Zohra Souini,
Text: Ensemble, Leitung: Franz Bernhard Schrewe
|
- Beat der Sehnsucht - Sehnsüchtige Blicke, Wünsche die nicht erfüllt wurden, Fernweh nach anderen Ländern, diese Formen der Sehnsucht zeigte das Ensemble in einer Flughafenhalle, Eine poetische Szenendarstellung. ----------------------------------------------- Das ist es jetzt! Dieser Bruchteil einer Sekunde, der mein Leben so radikal verändern wird. Und jetzt, jetzt wird Alles nicht mehr so schnell gehen. Um mich herum wird sich etwas verändern, Es wird sich Alles verändern. Mein Leben.Mein Alltag. Allein gelassen, weggeschickt,. In eine Stadt die erdrückend, erstickend auf mich wirkt. Aber ich habe wohl keine andere Wahl, obwohl…… ein gutes hat die Reise ja doch. Leicht wie ein Vogel mit der Maschine durch die Wolken gleiten, der Sonne entgegen. Was wäre, wenn ich einfach hier sitzen bleiben würde? Gar nicht einchecken. Den Urlaub einfach nicht antreten,? Mit baumelnden Beinen dem Flugzeug hinterherschauen und nichts tun? Keine Anstrengungen mehr. Nichts müssen. Kein Thai Chi, kein Urlaubs-Small-Talk,. Zuhause bleiben. Und drei Männer knien auf dem Boden. Ihre Schuhe haben sie ausgezogen. Ihr Blick geht nach rechts. Mekka liegt also rechts von mir, denke ich. Und steige ins Flugzeug. |
|||||||||||
|
King Kongs Töchter Autorin: Theresia Walser
"Ja, sterben und sich selbst noch ähnlich sein, das ist zuviel verlangt"
Gestaltung: Maren Lösing http://www.marenloesing.com
Aufgeführt am 07.11.08 / 09.11.08 / 10.11.08 / 02.05.09 / 03.05.09Studiobühne Münster
Es spielten: Marianne Beste, Jaqueline Bollig, Elke Frohoff, Sigrid Jentsch, Andrea Jüngerink, Jürgen Korn, Uwe Lieb, Martin Paul, Bärbel Olbing, Andre Schuster
Stimme: Eduard Lüning Maske: Anette Fritzen Regie Franz Bernhard Schrewe
Weitere Bilder: Bilder Galerie PDF
FotoDesign Andreas Lechtape: |
"Nach anfänglichem Zweifel und Skrupel begannen die Proben"
Ausschnitt aus der Zeitschrift "Pulsschlag" UKM Sept. 2008
... Brutalität, Ziellosigkeit und menschliche Leere bestimmen das Leben der Figuren in Theresia Walsers gleichnamigen Stück. ..... Die Frage nach der Ähnlichkeit mit sich selbst hat das Stück für die Schauspielgruppe attraktiv gemacht.... Trotz aller Grausamkeit gelingt es ihnen aber auch, den makaberen Witz des Stückes lebendig werden zu lassen. Schwarzer Humor sickert in die Reihen und bleibt als Lachen im Halse stecken.... MZ: 09.11.08 Christian Kiel
... Altenheim - Tristesse, "King Kongs Töchter" pflegen auf der Studiobühne.....Tätschelnde Hilflosigkeit, gönnerhafte Gleichgültigkeit und geheuchelte Aufmunterung regieren den Ton im Altenheim. "Es ist doch toll, dass sie wieder ein Messer halten darf", sagt eine alte Frau über die andere....Das Experiment, entgegen dem eigenen Berufsethos gängiges Krankenschwester-Klischees und groteskes Tot-Pflegen auf die Theaterbühne zu bringen wurde vom Premierenpublikum in der vollbesetzten Studiobühne mit viel Applaus belohnt. WN: 10.11.08 Barbara Maas
|
|||||||||||
|
an der Schoppe zeigte die Werkstattaufführung
-Leben zwischen den Polen- Ein theatralisches Kaleidoskop
Aufführung am 23.06.08 Es spielten:
Angela Dunkel-Weiß, Katharina Lenz, Annette Müller, Anna Pagenberg, Anne Petersen, Ines Rodriquez, Johanna-Yasirra Kluhs
Text: Amelia Deuchert, Angela Dunkel-Weiß, Johanna-Yasirra Kluhs
Leitung: Franz Bernhard Schrewe
|
Leben zwischen den Polen. Die Zuschauer konnten aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln das Leben zwischen den Polen erfahren. Eingegrenzt in unterschiedlichen Feldern, wurde es erwandert über die Linien zu den einzelnen Lebensfeldern. Ein Theatrales Kaleidoskop: Text Szene und Gang- Performance führten zu einem Theaterspiel Lang anhaltender Beifall von dem Publikum belohnten die Spielerinnen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Die Seiten die mir nicht gefallen... Ich muß gehen, der Preis zu bleiben ist zu hoch... Alle machen immer nur Dreck... Ich wünsche mir, mich selbst erkennen zu können... Aber nein, sie lügen auch noch... Wo?... Wo ist es denn? Es muß doch hier irgendwo sein?... Jaaah, es kann losgehen... |
|||||||||||
|
100 Jähriges bestehen der DRK-Schwesternschaft Westfalen. Ein Theaterprojekt mit einer Klasse aus der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule am UKM zu dem Thema: Die sieben Grundsätze des DRK: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit Einheit, Universalität
30.05.08
|
"Endlich bin ich zu Hause ausgezogen" "Endlich eigenes Geld verdienen" "Endlich ist die Scheidung durch" "Endlich ein eigenes Auto" "Endlich 18" "Endlich keine Ratenzahlung mehr" "Endlich Nichtraucher" "Endlich Unabhängig"
"Was wir alleine nicht schaffen Das schaffen wir dann zusammen. Dazu brauchen wir keinerlei Waffen Unsere Waffen nennt sich unser Verstand Und was wir alleine nicht schaffen Das schaffen wir dann zusammen Nur wir müssen geduldig sein Dann dauert es nicht mehr lang" Xavier Naidoo |
|||||||||||
|
Theater Mimesis Ein Tag, Ein Platz und das leben Eine Assoziation zu den skulpur projekten münster07 | | Der Aegiiikirchplatz Münster wurde zu einer Bühne, eine Kulisse zwischen Kirche und Gerichtsgebäude, eingetaucht im Zusammenspiel zwischen natürlichem Licht und Kunstleicht. Ein Abenteuer für das ganze Ensemble. Es spielten: Sylvia Bodde-Mürrmann, Teresa Brugues, Sophia Demming, Johannes Drees; Nicole Gawollek, Anita Huisjes, Vera Hunter, Gaby Jasper, Hartwig Kassartz, Ulli Kleinert, Wibke Klöpfer, Karl-Heinz Laschke, Imke Loeper, Luisa Louwen, Albert Middel, Till Nonhoff, Gilla Pitz, Lisa Poggel, Martina Poggel, Sandra Rieksmeier, Annette Roth, Gabie Schönstädt, Ulla Struck-Gerlach, Maj-Britt Schröder, Felix Schwarz, Brigitte Stork, Agnes Stürwald, Fehmi Taneri Wolfgang Werminghausen,
Konzept: Christa Nonhoff Regieteam und Dramaturgie: Christa Nonhoff, Maaike Thomas, Franz Bernhard Schrewe Technik und Lichtdesign: Volker Sippel, Jan Fedinger, Ikenna Okegwo
Weitere Bilder als PDF Datei Aegidiikirchplatz eingetaucht im Licht
FotoDesign Andreas Lechtape:
|
Sehen statt hören "Ein Tag, ein Platz und das Leben" auf dem Aegidiikirchplatz. Die Schauspieler begeistern durch herausragende Mimik und Gestik sowie komisches Talent. Sie stellen ihre verschiedenen Charaktere liebevoll, mit vielen Details und mitunter herrlich klischeehaft dar. Beeindruckend Julia Schay Gestalten beseelen einen Platz Neue Produktion des Theater Mimesis ist eine bewegende Skulptur.
Nur Theater? "Ein Tag, ein Platz und das Leben" ist viel mehr. Eine hoch musikalische Promenade lebender Standbilder, eine bewegte und bewegende Skulptur, ein stummes Konzert, eine polyrhytmische Performance, eine Seifenoper ohne Worte Markus Küper _ _ _ _ _ __ __ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ___ __ __ ____ _ |
|||||||||||
|
Die - Theatergruppe Kulturraum - an der Schoppe zeigte die Werkstattauführung
Aufführung am 19.06.07 unter dem Motto:
- DAS ERLERNTE ERLEBBAR MACHEN - Es spielten: Marianne Beste, Jost Korte, Angelika Löcken, Brigitte Stork, Wolfgang Werminghausen. Leitung Franz Bernhard Schrewe
|
NET(T)-WORK, ein Theaterstück über Beziehungen oder nicht Beziehungen zwischen Menschen in unterschiedlichen Welten der Arbeit und des Privaten. Der Mensch als Sender und Empfänger bestimmt die Beziehung.
Entstanden ist das Theaterstück und der Titel durch Assoziation von Wörtern aus der persönlichen Frage: "Was ist mir wichtig im Leben." Dargestellt mit eigenen Texten und Musikalischen - Rhythmischen Bewegungen in unterschiedlichen Ebenen. Fischerin: Und jetzt - bin ich in diese Stadt, wo ich versuche mich anzupassen. Aber die Lust auf das Meer und die Sehnsucht lassen sich nicht ausradieren. Franz Josef: Und dann war noch Susanne weg - Von heute auf morgen - ich bin wochenlang nicht mehr aus dem Haus gegangen, mir war alles scheißegal. Fabiola: Und, da träume ich von einem Mann-.....mit breiten Schultern zum Anlehnen, mit starken Armen die mich umfangen, von einem der mich will. Sonja: Behutsam ließ ich das schwarz-gläzende Haar durch meine Finger gleiten. Meine Fingerkuppen blieben an seinen Schläfen in kreisenden Bewegungen hängen. Youssof: Weil es so viele sind. Sie reden wenig, bleiben nicht stehen. Und sie gehen lieber in die Sonne als in den Schatten..... _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Bericht MZ "Skurriles in der Schoppe" Es entstanden skurrile Rollen, in denen Beziehungsarmut zwischen Menschen verdeutlicht wurde. |
|||||||||||
|
Tradition Demut Disziplin Leistung
Grundsäulen oder Begriffe, die heute immer noch gebraucht und noch benutzt werden. Oder doch besser - Carpe Diem - Nutze den Tag.
Ein Stück zum Nachdenken:
- Der Club der toten Dichter -
Ein Theaterstück von Martin Maier-Bode Buch: Nancy H. Kleinbaum Film: Peter Weir und Tom Schulmann Dieses Stück wurde am 02.12.2006 zu den Winterkulturtage Akademisch Musischer Bund Ingvaeonia zu Münsterim Sondershäuser VerbandBildungshof Vreden Vor begeistertem Publikum aufgeführt. Es spielten: Bernhard Fieten - Esther Dielmann - Johannes Döbbelt - Simone Eisele - Simon Giessler - Carolin Grosche - Nathalie Jost - Anna Lena Lorenz - Martin Paul - Mike Renners - Ruth Volpert Leitung: Franz Bernhard Schrewe Noch weitere Bilder downloaden als PDF Datei |
Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben, intensiv leben wollte ich, das Mark des Leben in mich aufsaugen um alles auszurotten, was nicht Leben war, damit ich nicht in der Todesstunde innewürde, daß ich gar nicht gelebt hatte.
Henry David Thoreau - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -- -
Kommt, meine Freunde, - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -- - Bericht über das Stück aus dem Ingvaeonen-Blatt als PDF
"Club der toten Dichter-Eine szenische Collage" - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - |
|||||||||||
|
Ein Schwank von Erich Koch. Wieder ein Schwank der von der Theatergruppe Kultur vom Dorf-Einfach weiblich
Vier mal wurde er im ausverkauften Pfarrzentrum in Bausenhagen gespielt. Alle Besucher hatten ihren Spaß an diesem Schwan. Es spielten: Tatjana Boes; Margit Brinkmann; Beatrice Müller; Marita Nierhoff; Petra Löcken, Gaby Raffenberg; Maria Raffenberg; Maria Schlüchtermann; Martina Volmer, Regie: Franz Bernhard Schrewe / Anja Wellens Maske, Requisiten, Presse: - Anja Wellens Souffleuse: - Anni Haubs Bilder von der Premiere am 28.11.2008 Noch weitere Bilder als PDF-Präsentation |
Erbtante aus Afrika erntet viel Applaus im Pfarrzentrum Bausenhagen....
Erbtante aus Afrika sorgt für ausverkauftes Haus!..... |
|||||||||||
|
- Blaues Blut und Erbsensuppe- Der Titel gleich Programm. Im Imbissbudenbesitzer macht eine Erfindung und verdient Millionen Euro. Die Ehefrau flippt aus. Fühlt sich zu etwas höherem berufen. Sie möchte in den adeligen Reihen eingeführt werden. Am einfachsten kommt man natürlich darein, wenn man die eigene Tochter mit einem Grafen verkuppelt. Und damit das natürlich auch alles klappt, braucht die Familie einen Butler, damit man das benehmen einer aristokratischen Familie lernt. Ob das alles klappt. Ein Schwank, geschrieben vom Autor: Dieter Adam. Gespielt wurde dieser Schwank vier mal vor ausverkauftem Aufführungen von der Theatergruppe: Kultur vom Dorf - einfach weiblich" aus Bausenhagen Das Ensemble: Es spielen: Tatjana Boes; Margit Brinkmann; Beatrice Müller; Marita Nierhoff; Gaby Raffenberg; Maria Raffenberg; Maria Schlüchtermann; Martina Volmer
Regie: Franz Bernhard Schrewe / Petra Löcken Maske, Requisiten, Presse: - Anja Wellens Souffleuse: - Anni Haubs Bilder von der Premiere am 27.10.2006
|
Erbsensuppe treibt Tränen in die Augen. Theaterstück "Blaues Blut und Erbsensuppe " vom KvD feiert erfolgreich. Aus - Hellweger Anzeiger - vom 01.11.2006 |
|||||||||||
|
Das Stück- Autor: Ralf Kaspari, wurde von Frauen der Theatergruppe "Kultur vom Dorf - einfach weiblich" aus Bausenhagen aufgeführt. Bei fünf ausverkauften Aufführungen hatten alle Besucherinnen und Besucher ihren Spaß. Im Herbst 2006 wird es ein neues Stück von dieser Gruppe geben.
|
![]() Erstlingswerk der Theatergruppe - Kultur vom Dorf - begeistert das Publikum. Aus - Hellweger Anzeiger April 2005 -
|
|||||||||||
|
Das Stück, - Niquena - ich bin auf dem Heimweg - Autorin: Petra Eischeid und das LifeArt Ensemble
war meine Präsentation der Einzelregiearbeit zur Fortbildung Theaterpädagogik Es handelt sich um ein schwerkrankes Mädchen, die auf die Reise ins Land der Wolken geht. Es ist eine Geschichte von "dem Tod nahe sein" eines Kindes, erzählt in diesem Theaterstück. Spielerinnen waren Studentinnen aus dem Bereich Pflegepädagogik oder Pflegemanagement der Fachhochschule Münster Bereich Pflegewissenschaften. Nochmals recht herzlichen Dank auf diesen Weg an Frau Eischeid Nähere Informationen über die Autorin und über dieses Stück: www.lifeart-petra-eischeid.de
Es spielten: Martina Erb, Dagmar Pientka, Angelina Verhorst, Astrid Schürhoff, Heike Umland, Corinna Wolsin, Tanz+ Saxofon: Daniela Depping Beleuchtung: Tatjana Wegener Regie: Franz Bernhard Schrewe
|
Es ist die Geschichte der kleinen schwerkranken Paula, die auf die Reise in das Land der Wolken ist.
|
|||||||||||
|
Thema: Bahnhofsbegegnungen Süß Sauer Bahnhof- ein Ort der Begegnungen Ankunft - Abfahrt, erzählte Geschichten, treffen von Gesichtern in unterschiedlichen Ausdrücken: - Trennung, Schmerz, Freude. - |
![]() Süß saure Facetten des Lebens auf dem Bahnhof. Bahnhofbegegnungen mal anders. Ausschnitt aus den Westfälischen Nachrichten 12-2005 |
|||||||||||
|
Jour Fixe auf der Kleinkunstbühne in Warendorf. Eine Bühne für Experimente ohne Barrieren zum Publikum.
Hier spielte die Theatergruppe 03 prägnante Szenen aus Ernst Jandl Konversationsstück -Die Humanisten- .
Es spielten: Christiof Arens, Gundolf Braun-Strickstrok, Gertrud Hosenberg, Ute Korpus-Sieveneck und Jutta Maier.
Die Bilder entstanden während einer Probe
Ich hier sein wo sein? ich ich sein wer sein? ich jetzt sein wann sein? ich jetzt hier sein
|
Das Publikum honorierte die Vorstellung mit viel Lachen und Beifall. |